Start Budgetierung

Planungsrechnung, Budgetierung & Controlling

Im Folgenden gebe ich einen Auszug aus dem im geschützten Bereich befindlichen  Klientenrundschreiben vom November 2011 wieder:

Obwohl die bisherigen Versuche, meine Klienten zum Planen zu bewegen,  größtenteils gescheitert sind, hat das Thema „Planung und Kontrolle“ nichts an Aktualität eingebüßt. Zu diesem Thema habe ich euch gemeinsam mit dem Rundschreiben vom Mai 2010 die Broschüre „Erfolgreich bleiben mit Ihrem Steuerberater“  zugesandt und diese wie folgt kurz kommentiert:

Es liegt eine Informationsbroschüre bei, welche euch für das Zahlenwerk eures Unternehmens sensibilisieren soll. Als Chefs und Chefinnen verfolgt ihr täglich eure Zahlungsein- und -ausgänge. Alle Unternehmensaktivitäten richtet ihr laufend auf Umsatzerzielung aus, damit ihr die Betriebsaufwendungen finanzieren, die Kredite bedienen und die Privatentnahmen tätigen könnt. Die Erfüllung dieser Verpflichtungen wird oft dadurch erschwert, dass der finanzielle Spielraum eingeengt ist. Immer wieder stellt ihr mit Erstaunen fest, wie hoch der Umsatz sein muss, damit alles „ halbwegs rund“ läuft. Obwohl ihr bei allen unternehmerischen Entscheidungen kaufmännischen Weitblick zeigt, steht der erzielte Unternehmenserfolg oft in keiner Relation zum geleisteten Einsatz.

Trotz Alltagsgeschäft ist es notwendig, sich vermehrt mit den Unternehmens-ziffern auseinanderzusetzen. Dabei sollte zunächst von der laufend geführten Buchhaltung und den Aufzeichnungen ausgegangen werden.

Welche Maßnahmen ihr zumindest treffen solltet und wie ich euch dabei unterstützen kann, können wir gerne  gemeinsam besprechen. Gebt mir bitte Bescheid, wenn ihr daran interessiert seid."
 

Linktipp: Beratungsförderung


Hierzu noch ein paar generelle betriebswirtschaftliche Ausführungen:

Das Herzstück Ihres Unternehmens .... Produktion - Verkauf - Rechnungswesen?

Eine Frage, die so gar nicht beantwortbar ist - alle sind Herzstücke. Mein Geschäft ist die betriebswirtschaftliche Beratung und die Etablierung effizienter Controllingsysteme für Ihr Unternehmen. Richtige Entscheidungen - kurzfristige wie langfristige - sind die Basis für Ihren Erfolg.


Dazu müssen aber auch selbstverständlich die Entscheidungsgrundlagen stimmen. Die Informationsströme aus Produktion, Entwicklung, Vertrieb, Personal, überhaupt dem Rechnungswesen, müssen in ein Controllingsystem eingebracht werden, um über konstante Beurteilungskriterien anhand der Vorgaben, Budgetplanungen und Fremdvergleiche zu verfügen.

... statt: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" -
"Planung ist gut, Controlling ist besser"...

Funktionierende Managementinformationssysteme sind dafür die wesentliche Voraussetzung. Die Entscheidungen müssen Sie treffen. Meine Rolle als Ihr Wirtschaftstreuhänder ist es, die richtigen Grundlagen zu liefern und Sie zu beraten.


  • ERARBEITUNG VON BUDGETS UND PLANUNGSRECHNUNGEN HABE ICH MEINE KOSTEN IM GRIFF?
  • ERSTELLUNG UND ÜBERPRÜFUNG VON FINANZPLÄNEN UND PLANBILANZEN
  • ENTSPRICHT DAS CONTROLLINGSYSTEM MEINER UNTERNEHMENSFORM UND GRÖSSE
    WEICHE ICH VON MEINEN SOLL-VORGABEN AB?
  • WELCHE UNTERNEHMERISCHEN KONSEQUENZEN ZIEHE ICH AUS MEINEM SOLL/IST-
    VERGLEICH?
  • WIE FUNKTIONIEREN MANAGEMENTINFORMATIONSSYSTEME UND WIE SPIELEN SIE
    MIT DER LAUFENDEN BUCHHALTUNG ZUSAMMEN.
  • WIE KANN ICH MEINE BUCHHALTUNG ZU EINEM FUNKTIONIERENDEN MANAGEMENT-
    INFORMATIONSSYSTEM AUSBAUEN?
  • AUFBAU EINES INNERBETRIEBLICHEN BERICHTSWESEN
  • WELCHE CONTROLLINGAUFGABEN SIND INTERN UND WELCHE EXTERN ZU ERLEDI-
    GEN?
  • IN WELCHEN BEREICHEN KANN ICH MEIN RW VERBESSERN?
  • BERATUNG, UNTERSTÜTZUNG, LAUFENDE FORTBILDUNG UND BETREUUNG VON BE-
    TRIEBLICHEN CONTROLLERN
  • WAS NÜTZEN KALKULATIONSÜBERPRÜFUNGEN DURCH DRITTE?
    BERATUNG BEI INTERNEN PROZESSEN VON PRODUKTENTWICKLUNG BIS MARKTEIN-
    FÜHRUNG (KOSTENÜBERWACHUNG, RENTABILITÄTSÜBERWACHUNG)